Veranstaltungen: Mental Health
Wer oder was treibt mich, warum mache ich das?!
Ich will zur Diskussion stellen, inwieweit sich thematische bzw. inhaltliche Vorgaben gesundheitlich auswirken können, wenn man also den Eindruck hat, anders denken zu sollen, als man will. Das zielt auf Einflüsse aus der Arbeitgruppe, die ein Thema in eine Richtung drängen wollen, und inwiefern das krank macht bzw. von sich selbst und dem eigentlichen Sein wegführt.
Perspektive „Betreuende⟺Promovierende“ wechseln und fördernde Bedingungen für mentales Wohlbefinden im Betreuungsprozess gestalten
An Hochschulen verläuft die Betreuung der Promovierenden nicht immer optimal. Wo liegt das Problem?
Generationsunterschiede, Interessenkonflikte oder mangelnde Kommunikationskompetenz?
Vermutlich spielen alle diese Aspekte eine Rolle. Und sicherlich gibt es Schwierigkeiten, die sich besonders stark während der Betreuung der Doktorand*innen an Hochschulen manifestieren.
Welche Probleme genau verursachen eine enorme mentale Belastung und wirken sich negativ auf das Wohlbefinden und den wissenschaftlichen Leistungsbeitrag aller Beteiligten aus?
#IchbinHanna: Prekäre Beschäftigungsbedingungen und Zukunftsängste
Die AG beschäftigt sich mit den Auswirkungen der durch befristete Beschäftigung systematischen Zukunftsängste in der Wissenschaft.
Institutionelle Strategien zur Prävention und zum Umgang mit Konflikten und herausfordernden Situationen
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Ansprechstellen in der Hochschullandschaft – ein Erfahrungsaustausch
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Mental Health First Aid an Hochschulen
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Was sollten Graduierteneinrichtungen zum Thema Mental Health für Promovierende und Postdocs anbieten?
Thematischer Austausch zur Podiumsdiskussion
Mental Health in der deutschen Hochschullandschaft
Im zweiten Plenum wird diese internationale Themendiskussion auf die deutsche Hochschullandschaft heruntergebrochen: Was bieten die deutschen Hochschulen und Forschungsinstitute den Doktorand*innen und Promovierten, den Wissenschaftlichen Angestellten und Stipendiat*innen, den Teure Track Professuren und den Gruppenleiter*innen wie auch internationalen Forschenden um der Belastung durch die diversen Abhängigkeiten (prekäre Arbeitsverhältnisse, Betreuungsschieflagen, Familie und Wissenschaft, Krankheit, persönlichen Schicksalen u.v.m.) mental standzuhalten.