Perspektive „Betreuende⟺Promovierende“ wechseln und fördernde Bedingungen für mentales Wohlbefinden im Betreuungsprozess gestalten

An Hochschulen verläuft die Betreuung der Promovierenden nicht immer optimal. Wo liegt das Problem?

Generationsunterschiede, Interessenkonflikte oder mangelnde Kommunikationskompetenz?

Vermutlich spielen alle diese Aspekte eine Rolle. Und sicherlich gibt es Schwierigkeiten, die sich besonders stark während der Betreuung der Doktorand*innen an Hochschulen manifestieren.

Welche Probleme genau verursachen eine enorme mentale Belastung und wirken sich negativ auf das Wohlbefinden und den wissenschaftlichen Leistungsbeitrag aller Beteiligten aus?

Ihr seid herzlich eingeladen, sowohl Betreuende als auch Promovierende, durch Perspektivenwechsel diese Fragen gemeinsam zu reflektieren, wichtige Bedürfnisse, Erwartungen, Reibungspunkte und Verbesserungsmöglichkeiten in einer Gruppenarbeit zu identifizieren.

Bei der Anmeldung schreibt  bitte einen Kommentar zur euren aktuellen Aufgabe (alternativ als eine Erfahrung): Betreuende oder Promovierende.

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Referent*innen

Dipl.-Psych. Laura Lisogorko

Laura Lisogorko, Diplom-Psychologin aus Köln, engagiert sich im Thesis e.V. als Referentin für Gesundheit & Wissenschaft. Während Ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Beraterin und Dozentin für Kompetenzmanagement & Persönlichkeitspsychologie beobachtete sie oft einen Widerspruch zwischen der Leistungserwartung an Hochschulen einerseits und der enormen gesundheitlicher Belastung andererseits.Daher betrachtet sie eine Förderung emotionaler und mentaler Balance als eine wichtige Voraussetzung für Promotionserfolg

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Diese Veranstaltung findet online statt.