Hochschulpolitik
Die AG Hochschulpolitik setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen bei der Promotion und für eine wissenschaftliche Karriere verbessert werden.
Die AG Hochschulpolitik setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen bei der Promotion und für eine wissenschaftliche Karriere verbessert werden.
In der Petition Wissenschaft: Dauerbefristung abschaffen! wird die komplette Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) gefordert, und zwar zugunsten eines Promotionsfördergesetzes. Thesis e.V. unterstützt die Petition und empfiehlt:
Viele von euch haben es bestimmt bereits mitbekommen: Es gab Ende Juni neuere Entwicklungen zu Entfristungen neben der Professur − unabhängig von der nach wie vor ausstehenden WissZeitVG-Novelle: Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), bzw. genauer die Mitgliedergruppe der Universitäten innerhalb der HRK, hat zusammen mit der Jungen Akademie „Leitlinien für unbefristete Stellen an Universitäten neben der Professur“, verabschiedet.
Dies ist eines der Ergebnisse des Treffens von Thesis-Vorstand, Bundesausschuss und Beirat kürzlich in Berlin.
Kürzlich wurde Thesis e.V. vom BMBF um Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Reform des WissZeitVG gebeten (wie etliche andere Verbände auch). Thesis nutzte nun diese Gelegenheit, die Regierungs-Koalition an ihre Wahlversprechen zur Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) zu erinnern.
Zu diesem Thema hat unser Referent Hochschulpolitik auf seinem Blog einen Beitrag veröffentlicht:
Zu diesem Thema hat unser Referent Hochschulpolitik auf seinem Blog einen Beitrag veröffentlicht:
Den Vorschlag zur Reform des WissZeitVG von #IchBinHanna hat unser Referent Hochschulpolitik in einem Beitrag auf seinem
Heute hat das BMBF die seit langem geplante Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) vorgestellt, die eigentlich schon hätte vor den letzten Bundestagswahlen veröffentlicht sein müssen. Allzuviel Überraschendes wurde dabei zwar nicht präsentiert und als Erfolg kann das WissZeitVG gemäß seinen eigenen Ziel erwartungsgemäß auch beim besten Willen nicht gelten. Doch aufschlussreich sind die ersten Reaktionen.