Thesis unterstützt die Petition "Stoppt die Dauerbefristung in der Wissenschaft"
Dies ist eines der Ergebnisse des Treffens von Thesis-Vorstand, Bundesausschuss und Beirat kürzlich in Berlin.
Wir sind ein deutschlandweit tätiger Verein mit Mitgliedern aus allen Fach- und Promotionsrichtungen. Die Mitglieder können sich bei lokalen Treffen und überregionalen Veranstaltungen austauschen, netzwerken und weiterbilden. Neue Formate wie Thesinare und interorganisationale Kooperationen sowie Vergünstigungen unser Partner runden unser Angebot ab. Darüber hinaus ist THESIS e. V. als nationale Vereinigung Mitglied in der europäischen Promovierendenvereinigung EURODOC.
Andere Promovierende kennen lernen, über den Tellerrand des eigenen Fachgebiets schauen, online diskutieren oder einfach mal Promovierte um Rat fragen. Bei THESIS Mitglied zu sein hat viele Vorteile.
Die Seite Mitgliederbereich bietet eine Übersicht über die Funktionen der THESIS-Website, die exklusiv THESIS-Mitgliedern (nach Login) zur Verfügung stehen.
| Termin | Veranstaltung | Ort | Adresse | Stadt |
|---|---|---|---|---|
| Berliner Stammtisch | Yorckschlösschen | Yorckstraße 15 | Berlin |
Dies ist eines der Ergebnisse des Treffens von Thesis-Vorstand, Bundesausschuss und Beirat kürzlich in Berlin.
Kürzlich wurde Thesis e.V. vom BMBF um Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Reform des WissZeitVG gebeten (wie etliche andere Verbände auch). Thesis nutzte nun diese Gelegenheit, die Regierungs-Koalition an ihre Wahlversprechen zur Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) zu erinnern.
Zu diesem Thema hat unser Referent Hochschulpolitik auf seinem Blog einen Beitrag veröffentlicht:
Zu diesem Thema hat unser Referent Hochschulpolitik auf seinem Blog einen Beitrag veröffentlicht:
Den Vorschlag zur Reform des WissZeitVG von #IchBinHanna hat unser Referent Hochschulpolitik in einem Beitrag auf seinem
Heute hat das BMBF die seit langem geplante Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) vorgestellt, die eigentlich schon hätte vor den letzten Bundestagswahlen veröffentlicht sein müssen. Allzuviel Überraschendes wurde dabei zwar nicht präsentiert und als Erfolg kann das WissZeitVG gemäß seinen eigenen Ziel erwartungsgemäß auch beim besten Willen nicht gelten. Doch aufschlussreich sind die ersten Reaktionen.