Hochschulpolitik
Die AG Hochschulpolitik setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen bei der Promotion und für eine wissenschaftliche Karriere verbessert werden.
Die AG Hochschulpolitik setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen bei der Promotion und für eine wissenschaftliche Karriere verbessert werden.
Unser Referent für Hochschulpolitik, René Krempkow, hat eine Stellungnahme zum aktuellen BuWiN (Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs) verfasst, die heute im Tagesspiegel veröffentlicht wurde: Bei Chanchengerechtigkeit unterschlägt der Bund einiges
Kürzlich wurde in einer Pressekonferenz der aktuelle Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) vorgestellt. Vertreter von THESIS haben an der Pressekonferenz teilgenommen, einen ersten Eindruck von den Ergebnissen gewonnen und geben nachfolgend eine erste Einschätzung dazu. Kurz zusammengefasst, zeigt die Präsentation des BuWiN, dass die Situation der Nachwuchsforschenden in Deutschland im Vergleich zum vorangegangenen BuWiN (2017) im Wesentlichen unverändert ist.
Unser Bundesausschussmitglied René Krempkow wurde aufgrund seiner beruflichen Expertise eingeladen, in der Zeitschrift Forschung einen Überblick über empirische Ergebnisse zu Beschäftigungsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland und deren zeitlicher Entwicklung zu geben.
THESIS-WEBINAR: Di., 7.7., 16.00, 60-70min.
Referentin: Claudia S. Dobrinski, Moderation: Markus Gyger, Mitglieder des Thesis-Vorstandes
Die Betreuungsvereinbarung für Doktorand*innen und Postdocs an den deutschen Hochschulen.
Inhalte, Problematik und Konfliktmanagement.
Impulsvortrag – Diskussion, best practise Beispiele, Lösungsansätze
THESIS fordert 1 Mrd € für Digitalpakt Hochschulen und Vertragsverlängerung als Anspruch
Thesis e.V. unterstüzt die ISE-Kampagne eines höheren Budgets im nächen EU-Haushalt. Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die Petition bei ISE!
Lesen Sie hier unsere Stellungnahme zur Bayreuther-Erklärung
Ein kürzlich erschienenes Themenheft der Zeitschrift "Qualität in der Wissenschaft" (Nr. 2/2019) versammelt Beiträge zur Digitalisierung der Hochschulen. Darin beleuchtet ein Artikel zur entsprechenden Schwerpunktstudie der Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung (EFI) auch Bundesländer-/ Regionenunterschiede im Stand der Digitalisierung und kommt zu dem Schluss, dass sich keine signifikanten Unterschiede zwischen einzelnen Bundesländern feststellen lassen, sondern nur regionale - v.a. ein West-Ost-Gefälle.
Bund und Länder haben sich am 6. Juni in der GWK auf die Fortführung der drei großen Wissenschaftspakte geeinigt (Pakt für Forschung und Innovation - PFI, Hochschulpakt, Qualitätspakt Lehre): Kurz zusammengefasst, erhalten im Ergebnis mit der PFI-Nachfolge die großen außeruniversitäten Forschungseinrichtungen weiterhin 3% Aufwuchs jährlich. Für die Hochschulen bleibt der Bund im Hochschulpakt-Nachfolgeprogramm zwar zwischen 2021 und 2023 bei den von den Ländern als mager empfundenen 1,88 Milliarden Euro jährlich. Doch von 2024 bis 2027 zahlt er etwas mehr, nämlich 2,05 Milliarden Euro.