Mental Health vor und nach der Pandemie: Zwischen Tabuisierung und Anerkennung von Bedarfen

Die Pandemie hat offengelegt, was in der Forschung lange bekannt ist: Psychische Ekrankungen sind keine Randerscheinung, sondern gelebter Alltag.

In einem Interview spricht die Soziologin und Gleichstellungsbeauftragte Martina Spirgatis von der Europa-Universität Flensburg über die Herausforderungen und Bedarfe unterschiedlicher Gruppen an der Univeresität. Sind wir "dank Pandemie" vielleicht auf einem guten Weg zur Ent-Tabuisierung von psychischen Erkrankungen?

Termin
Ende
Referent*innen

Martina Spirgatis

Studium der Sozialökonomie an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) (Dipl.-Sozialwirtin).

Studium der Soziologie, Philosophie und Neueren Geschichte an der Universität Hamburg (M.A.).

Seit Juli 2012 Hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Europa-Universität Flensburg.

Schwerpunktthemen Gender/Diversity, Gleichstellung, Familienfreundlichkeit, Inklusion.

Ort

BBB-Raum 2

- online -

Dieser Teil des Symposiums findet im virtuellen Raum Symposium Raum 2 statt, der Zugangslink wird mit der Anmeldebestätigung verschickt.

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