Bildung, Forschung und Innovation zur Hauptpriorität für den nächsten Haushaltsrahmen der EU machen
Thesis e.V. unterstüzt die ISE-Kampagne eines höheren Budgets im nächen EU-Haushalt. Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die Petition bei ISE!
Hier in unserem Nachrichten-Archiv findest Du alle Nachrichten geordnet nach dem Jahr der Veröffentlichung.
Thesis e.V. unterstüzt die ISE-Kampagne eines höheren Budgets im nächen EU-Haushalt. Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie die Petition bei ISE!
In diesem Jahr wird Thesis anstatt des traditionellen Jahrestreffens eine größere, themenorientierte Tagung für Promovierende und Promovierte anbieten.
Derzeit arbeiten wir an dem Programm und Öffentlichkeitsarbeit für die Tagung, die auch Nichtmitgliedern zugänglich sein wird. Die Tagung findet am Samstag, 16.Mai 2020 im Stadtteilzentrum Lister Turm in Hannover statt. Für unsere Mitglieder und Tagungsbesucher gibt es ein Bettenkontingent in der Jugendherberge Hannover.
Infos zur Anmeldung (auch Early Bird) und Weiteres zum Programm und Ablauf folgen demnächst.
Lesen Sie hier unsere Stellungnahme zur Bayreuther-Erklärung
Ein kürzlich erschienenes Themenheft der Zeitschrift "Qualität in der Wissenschaft" (Nr. 2/2019) versammelt Beiträge zur Digitalisierung der Hochschulen. Darin beleuchtet ein Artikel zur entsprechenden Schwerpunktstudie der Expertenkommission Forschung und Innovation der Bundesregierung (EFI) auch Bundesländer-/ Regionenunterschiede im Stand der Digitalisierung und kommt zu dem Schluss, dass sich keine signifikanten Unterschiede zwischen einzelnen Bundesländern feststellen lassen, sondern nur regionale - v.a. ein West-Ost-Gefälle.
Bund und Länder haben sich am 6. Juni in der GWK auf die Fortführung der drei großen Wissenschaftspakte geeinigt (Pakt für Forschung und Innovation - PFI, Hochschulpakt, Qualitätspakt Lehre): Kurz zusammengefasst, erhalten im Ergebnis mit der PFI-Nachfolge die großen außeruniversitäten Forschungseinrichtungen weiterhin 3% Aufwuchs jährlich. Für die Hochschulen bleibt der Bund im Hochschulpakt-Nachfolgeprogramm zwar zwischen 2021 und 2023 bei den von den Ländern als mager empfundenen 1,88 Milliarden Euro jährlich. Doch von 2024 bis 2027 zahlt er etwas mehr, nämlich 2,05 Milliarden Euro.
Am 23. März war unsere Mitgliederversammlung und es konnten ein paar alte und neue Bekannte für Aufgaben im Vorstand im Bundesausschuss gewonnen werden.
Ganz konkret haben die anwesenden Mitglieder folgende Personen gewählt:
Für den BuWiN 2021 nahmen Claudia und Anja auf Einladung durch den VDI am 24.Jan.2019 in Berlin teil. Unser Ziel war es, als relevante Gruppenvertreterinnen die Bedürfnisse und Erfordernisse sowie Schwierigkeiten der Doktoranden und Postdocs zu diskutieren.
Der Bericht wird einmal pro Legislaturperiode nach Aufforderung der Bundesregierung durch den Bundestag erstellt und ca. 6 Monate vor Ablauf der Legislaturperiode veröffentlicht. Das Programm sah folgende Punkte vor:
Im Zuge des „Skandals“ zum Thema „Predartory Publishing“ hat Wissenschaftsblogger Markus Pössel eine umfangreiche Analyse zur Situation in Deutschland und darauf basierend eine Einschätzung abgegeben. Die Infos hierzu findet ihr hier.
Am 4. Juni war unsere Vorsitzende Claudia Dobrinski Gast auf dem Panel „Departmentstruktur und ihre Auswirkungen auf die Kompetitivität im Wissenschaftssystem“ in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Am 15-17. Juni war Anja Hagedorn auf dem GEW-Seminar: "Promovieren als Berufsqualifikation!“ Innerhalb dieses Seminars wurden aktuelle Statistiken aber auch individuelle Problematiken bei der Promotion vorgestellt und diskutiert. Beispielsweise ist insbesondere der Einstieg in die Privatwirtschaft nach der Promotion durch zahlreiche fachspezifische Gepflogenheiten aber auch Stereotypen zementiert. Darüber hinaus wurde die Bedeutung der Promotion im Kontext der akademisch-wissenschaftlichen Ausbildung diskutiert.