Thesinare

Der Bielefelder Fragebogen – Vom Wandel des Arbeitsplatzes Hochschule als Chance und Herausforderung

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Der „Bielefelder Fragebogen zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit an Hochschulen“ ist ein auf den Hochschulkontext zugeschnittenes und bundesweit eingesetztes Instrument zur Mitarbeitendenbefragung mit Fokus auf (psychischer) Gesundheit. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Lebenswelt als Ganzes und auch der Arbeitsplatz Hochschule verändert. Dies trifft im besonderen Maße auf die pandemische Lage in den letzten Jahren zu aber auch auf „die Zeit nach Corona“. Neue Dienstvereinbarungen sollen mehr Flexibilität ermöglichen und das Angebot digitaler Lehre wird ausgebaut.

Fokus finden für die Dissertation

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Referent*innen

In diesem Thesinar wird ein neues systematisches Verfahren zur Bestimmung des inhaltlichen Fokus der Dissertation vorgestellt und diskutiert. Mit diesem Ansatz von Aristolo lassen sich Leitfrage, Zielsetzung und Aufgabe präzise, kongruent und nachhaltig formulieren. Das Verfahren löst das Problem der Abstimmung zwischen Forschungsmodell und Forschungsdesign und rationalisiert den Forschungsprozess. Damit steigen die Chancen auf eine vollendete Dissertation. Das Thesinar richtet sich an Promovierende in der ersten Hälfte ihres Projektes.

Auf der Zielgeraden zum Doktortitel – Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit?

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Publish-TasteDer Workshop hat das Ziel, die besonderen Rahmenbedingungen von wissenschaftlichen Publikationen im Allgemeinen und von Dissertationen im Besonderen im Umfeld eines Fachverlags zu beleuchten. Es sollen Einblicke in die verlegerische Praxis sowie die Besonderheiten der Veröffentlichung von Qualifikationsarbeiten gegeben werden.

Habilitation

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Am 20.01.2022 diskutieren wir im Thesinar, was für eine Habilitation spricht und wann andere Wege Alternativen bieten; wir lernen formale Rahmenbedingungen und institutionelle Traditionen kennen und thematisieren die „leaky pipelines“ für Frauen und „internationale“ Menschen.

Selbstverständlich seid Ihr eingeladen, Eure Fragen und Erfahrungen einzubringen!

So, what are you good at? Transferable Skills und Stärken entdecken und kommunizieren

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Referent*innen

Um strategische Karriereentscheidungen treffen zu können, ist es wichtig, sich eigener Fähigkeiten und Stärken bewusst zu sein und diese adressatengerecht kommunizieren zu können. Wissenschaftler*innen fehlen in der Regel Zeit und Möglichkeiten, ihre „transferable skills“ und Stärken zu identifizieren und für (außer-)akademische Sektoren zu übersetzen. Der Kurzworkshop schließt diese Lücke und bietet einen Raum für strukturierte Selbstreflektion.

Habilitation

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Achtung, Terminverschiebung - neuer Termin Donnerstag, 28.10.2021, 16 Uhr!

Am 28.10.2021 diskutieren wir im Thesinar, was für eine Habilitation spricht und wann andere Wege Alternativen bieten; wir lernen formale Rahmenbedingungen und institutionelle Traditionen kennen und thematisieren die „leaky pipelines“ für Frauen und „internationale“ Menschen.

Selbstverständlich seid Ihr eingeladen, Eure Fragen und Erfahrungen einzubringen!

Perspektive „Betreuende⟺Promovierende“ wechseln und fördernde Bedingungen für mentales Wohlbefinden im Betreuungsprozess gestalten

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An Hochschulen verläuft die Betreuung der Promovierenden nicht immer optimal. Wo liegt das Problem?

Generationsunterschiede, Interessenkonflikte oder mangelnde Kommunikationskompetenz?

Vermutlich spielen alle diese Aspekte eine Rolle. Und sicherlich gibt es Schwierigkeiten, die sich besonders stark während der Betreuung der Doktorand*innen an Hochschulen manifestieren.

Welche Probleme genau verursachen eine enorme mentale Belastung und wirken sich negativ auf das Wohlbefinden und den wissenschaftlichen Leistungsbeitrag aller Beteiligten aus?

Karriereplanung durch Effectuation: Wie du unternehmerisches Denken für deine Karriereplanung nutzen kannst

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Die moderne Arbeitswelt zeichnet sich durch ein hohes Maß an Unsicherheit, Ungewissheit und Unbeständigkeit aus. Berufliche Laufbahnen lassen sich kaum noch nach einer linear-kausalen Logik planen. Dies stellt junge Wissenschaftler*innen vor neue Herausforderungen: Macht Karriere-“Planung“ dann überhaupt Sinn? Wie soll ich mich während der Promotion oder der Postdocphase auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten, wenn ich diesen nicht vorhersagen kann? Lohnt es sich dann überhaupt, Zeit und Energie in Karriere-“Planung“ zu investieren?